Die Brüder Grimm Festspiele Hanau
Über 40 Jahre preisgekröntes Theater
Die Brüder Grimm Festspiele Hanau gehören zu den erfolgreichsten Theaterfestspielen Deutschlands. Seit mehr als vier Jahrzehnten werden hier die weltbekannten Märchen der Brüder Grimm in modernen Inszenierungen auf die Bühne gebracht.
Tradition und Innovation
Hanau, die Geburtsstadt der Brüder Grimm, ist eng mit ihrem literarischen Erbe verbunden. Die Märchen wurden weltweit verbreitet und prägen bis heute die kulturelle Wahrnehmung vieler Generationen.
Die Festspiele führen diese Tradition fort – und entwickeln sie stetig weiter.
Einzigartige Inszenierungen
Jede Produktion entsteht neu:
- eigens geschrieben
- eigens komponiert
- modern inszeniert
So entstehen Stücke, die bekannte Geschichten neu erlebbar machen und emotional berühren.
Märchen mit Relevanz
Die Geschichten der Brüder Grimm behandeln zeitlose Themen wie Mut, Gerechtigkeit und Identität.
Gerade dadurch bleiben sie auch heute aktuell und erreichen ein breites Publikum.
Jetzt erstmals auf Tour
Mit Grimm on Tour werden diese erfolgreichen Produktionen erstmals über Hanau hinaus gezeigt – live auf großen Bühnen in München, Bremen und Chemnitz.
Pressestimmen der Grimm Festspiele Hanau
Pressestimmen zu vergangenen Produktionen der Grimm
HÄNSEL UND GRETEL
⭐⭐⭐⭐⭐
„Mit „Hänsel und Gretel“ ist Radermacher, seinem Ko-Autor Timo Riegelsberger, dem Kreativem und dem hervorragenden Ensemble eine spannende Inszenierung gelungen. (…) Für Abwechslung sorgt viel Musik, auch eine komische Note fehlt nicht. (…) Schon als Mina, Hauptdarstellerin in der Inszenierung „Sterntaler“ in der vorhergehenden Saison, überzeugte die junge Darstellerin Rosa Abruscato. Auch als Gretel begeistert sie nun das Premierenpublikum mit ihrer beeindruckenden Bühnenpräsenz.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. Juni 2025
⭐⭐⭐⭐⭐
„Besonders gefeiert wurden die musikalischen Elemente – die Lieder sind eingängig, rhythmisch abwechslungsreich und wurden mit beeindruckender Stimmkraft vorgetragen. Immer wieder gab es Szenenapplaus des Publikums; ein deutliches Zeichen dafür, wie gut Musik und Handlung ineinandergreifen. (…) Regisseur Jan Radermacher gelingt es, diese vielen Erzählstränge stimmig zu verbinden. Tempo, Humor und Gefühl halten sich die Waage. Besonders die Nebenfiguren bringen mit ihren Auftritten Leichtigkeit in das Stück, ohne ins Alberne abzurutschen.“
Gelnhäuser Neue Zeitung, 3. Juni 2025
STERNTALER
⭐⭐⭐⭐⭐
„Die Kürze des Geschehens ermöglichte es Jan Radermacher als Texter und Regisseur, für die Festspiele eine vollkommen neue Geschichte zu erfinden, die das zugrunde liegende Märchen geschickt mit Minas Welt verknüpft. Die Moral von „Sterntaler“ bleibt: Wer selbstlos und großzügig handelt, wird am Ende belohnt. Mit Mina kommt ein weiteres wichtiges Talent hinzu. Sie hat eine überbordende Phantasie, die sie durch die schwersten Stunden trägt und dem Schauspiel, das mit seinen eingängigen Melodien, Gesangs- und Tanzeinlagen auch als Musical durchgehen könnte, von Anfang bis Ende Schwung verleiht. (…) Mit „Sterntaler“ ist ihm und dem talentierten Ensemble nun ein besonders ergreifendes Stück Theater voller Poesie, Magie und Humor gelungen, einfach „phantaforisch“, wie es in „Sterntaler“ immer wieder heißt.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3 Juni 2024
⭐⭐⭐⭐⭐
„Die Rollen sind alle hervorragend besetzt. Rosa Alice Abruscato, die die Mina spielt und das erste Mal eine Hauptrolle in Hanau übernimmt, sticht besonders hervor. Die junge Schauspielerin bringt das Strahlen von innen glaubhaft rüber und verzaubert das Publikum mit ihrer mitreißenden Spielweise. Heimliche Stars in den Nebenrollen sind die beiden schrulligen Tanten (Barbara Seeliger und Johanna Haas), die mit einem angedeuteten Motorrad und Fliegermützen über die Bühne knattern.“
Hanauer Anzeiger, 3. Juni 2024
⭐⭐⭐⭐⭐
„All das erzählt Regisseur Radermacher mit ganz viel Gefühl, ohne in Kitsch abzudriften und schafft, was nur selten derart überzeugend gelingt: er verbindet Tiefgang mit sprühendem Witz, der bisweilen gar klamaukig daherkommen darf und sogar soll. (…) Staunen lässt den Besucher auch, wie die Darsteller ihre Rollen wechseln, mal als Erzähler das Geschehen kommentieren und dann wieder Teil desselben sind und sich bei ihren rasanten Kostümwechseln ganze Charaktere an- und auszuziehen scheinen. (…) In Summe ergibt all das ein Stück, an dem Kinder einen Riesenspaß haben und Erwachsene vielleicht auch mal ein Tränchen verdrücken.“
Gelnhäuser Neue Zeitung, 3. Juni 2024